die 18 harmonischen Formen
kurz zur Geschichte des Qi Gong
Qi Gong hat seine Ursprünge in der chinesischen Kampfkunst, traditionellen chinesischen Medizin und Philosophie – ein Dreierbündel und entwickelte sich über Jahrtausende hinweg in China. Ursprünglich entstand Qi Gong als Methode zur Kultivierung der Lebensenergie Qi, als das Lenken von inneren Energien. Die Praxis vereint sanfte Bewegungen, Atemübungen und Meditation. Die ältesten Aufzeichnungen über Qi Gong finden sich in antiken chinesischen Schriften, die sind wirklich alt – ca. 2000 Jahre.
Einflussnahmen stammen aus taoistischen, buddhistischen und konfuzianischen Traditionen, so konnte sich Qi Gong zu einem Vielfältigem Bewegungssystem entwickeln. Qi Gong diente sowohl der Förderung der Gesundheit als auch der spirituellen Weiterentwicklung -also Balance zwischen Körper und Geist. Im Laufe der Zeit entstanden zahlreiche Stile und Schulen und heute ist Qi Gong weltweit anerkannt und wird zur Prävention sowie therapeutisch eingesetzt.
und was sind die 18 harmonischen Formen?
Die 18 harmonischen Formen sind eine spezifische und sehr junge Qi Gong-Übungsreihe. Sie wurden im 20. Jahrhundert entwickelt, um die traditionellen Bewegungen zu systematisieren. Diese Formen basieren auf den Prinzipien der Harmonie zwischen Körper und Geist. Sie fördern die Regulierung des Atems und die Stärkung des Qi-Flusses. Die 18 harmonischen Formen sind besonders beliebt wegen ihrer Einfachheit und Effektivität.
Ihre Wirkweise – die 18er
Die 18 harmonischen Formen fördern das körperliche Wohlbefinden durch gezielte Bewegungen, die Verspannungen lösen. Sie unterstützen die Verbesserung der Durchblutung und regen den Energiefluss, das Qi im Körper an. Durch die sanften Übungen wird die Muskulatur durchaus gestärkt und die Flexibilität erhöht. Die Praxis hilft dabei, Stress abzubauen und das innere Gleichgewicht wiederherzustellen. Regelmäßiges Üben kann die Körperhaltung verbessern und sogar Fehlhaltungen, z. B. wie Skoliose korrigieren. Die 18 harmonischen Formen fördern die Achtsamkeit und das Bewusstsein für den eigenen Körper. Sie tragen zur Stärkung des Immunsystems bei und unterstützen die Regeneration, Körper und Geist werden widerstandsfähiger. Die Übungen wirken ausgleichend auf den feinstofflichen und stofflichen Körper und fördern die Gelassenheit. Durch die Kombination von Atmung und Bewegung wird die Lungenkapazität erhöht und das Herz-Kreislaufsystem ebenfalls gestärkt. Das ist gut zu wissen. Insgesamt helfen die 18 harmonischen Formen, ein Gefühl von Harmonie und Vitalität zu entwickeln, das sich dann wirklich in mehr Vitalität ausprägt.



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